Hunde richtig füttern – 3 Tipps!

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Viele Hundebesitzer sind sich nicht sicher, ob sie ihre pelzige Vierbeiner richtig füttert. Sie fragen sich dies allerdings oftmals nicht zu Unrecht. Vielen ist nicht bewusst wie viel man dabei falsch machen kann. Hier erfahren Sie was sie alles beachten müssen und erhalten 3 Tipps um die am häufigsten gemachten Fehler im Welpen alter zu vermeiden.

Die Ernährung sollte zu allererst, dem alter des Hundes angepasst werden. Die Ernährung eines Welpen sieht selbstverständlich anders aus als die eines ausgewachsenen Hundes. Bis zu einem alter von ca. 2 Monaten ist es ratsam 5 bis 6 Mahlzeiten über dem Tag zu verteilen. Falls der Napf mal nicht komplett leer wird, ist dies keinesfalls schlimm. Sie sollten nur darauf achten den Napf zu leeren, damit ihr Welpe nicht ununterbrochen frisst und sich an Zeiten gewöhnt. Ab dem Alter von 3 bis 4 Monaten reduzieren sie die Mahlzeiten allmählich bis auf zwei Mahlzeiten täglich. Vergessen Sie dabei nur nicht die Menge anzupassen. Bei ausgewachsenen Hunden reicht sogar nur eine Mahlzeit am Tag, dies können Sie aber frei anpassen. Bekommt Ihr Hund zum Beispiel Trocken- und Nassfutter gemischt sind 2 Mahlzeiten natürlich nötig. Die Menge des Futters richtet sich nach der Rasse, dem Gewicht, der Größe, und der Aktivität Ihres Hundes. Oftmals kann man die Menge auch problemlos anpassen, wenn Sie zum Beispiel merken, dass Ihr Hund Gewicht verliert geben sie Ihm einfach etwas mehr Futter in den Napf. Ebenso nicht zu vergessen ist es, dem Hund nach seiner Fütterung eine Ruhepause zu gönnen. Wenn sie, sobald Ihr Hund seinen Napf geleert hat mit ihm Spielen oder Spazieren gehen wollen kann er sein Futter nicht richtig verdauen. Dies kann unter Umständen ein unruhiges Verhalten bei Ihrem Hund zur Folge haben oder in seltenen Fällen kann es sogar zu einer Magendrehung kommen.

Nun haben wir noch 3 Tipps um diese im Welpenalter häufig vorkommenden Fehler zu vermeiden:

1. Tipp:

Um zu verhindern, dass ihr Hund zum Schlinger wird, achten Sie bitte darauf ihm den Fressnapf niemals vor der Nase wegzunehmen. Dies würde zu Stress führen und er beginnt ab diesem Zeitpunkt sein Futter so schnell wie möglich zu verzehren.

2. Tipp:

Bei Hundewelpen oder generell, wenn ein Hund ein neues Zuhause bekommt, sollte niemals eine vollständige Nahrungsumstellung am ersten Tag stattfinden. Durch den möglichen empfindlichen Magen führt die vollständige Nahrungsumstellung häufig zu erbrechen oder dünnflüssigem Kot. Um dies zu verhindern, hilft es sich die vom Züchter oder Vorbesitzer verabreichte Nahrung mitgeben zu lassen. Die Umgewöhnung sollte nur sehr langsam stattfinden. Sie sollten ihrem Hund die neue Nahrung einfach mit der alten Kombiniert vorlegen.

3. Tipp:

Falls ein Welpe bei Ihnen eingezogen ist, sollten sie ihm einen Ruhigen und ungestörten Platz zum Fressen einrichten. Ihm beim Fressen zu beobachten sollte ebenfalls unterlassen werden, da dies zu Stress bei der Nahrungsaufnahme führt.


 

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